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Mit 16 bekommt Ascher ein Stipendium  bei Max Liebermann , der ihn weiter an die Künstlerakademie nach Königsberg empfiehlt. Ob der Junge denn Talent habe, will der Vater zum Abschied wissen. Liebermann antwortet: „Da zieht ein ganz Großer in die Welt!“

Ascher bleibt vier Jahre in Königsberg, später reist er nach Oslo  zu Edvard Munch  und trifft in Bayern die Künstler des Blauen Reiters. Anders als Franz Marc, dem herausragenden Mitglied dieser Gruppe, bleibt Ascher der Erste Weltkrieg erspart. Marc findet 1916 den Tod an der Westfront. Ungefähr zur selben Zeit wirft Ascher mit schwarzer Tusche und Grafit seine undatierten Fußballspieler auf Papier. „Dieses Bild fällt in eine sehr starke Schaffensphase des Künstlers“, sagt Rachel Stern, „in dieser Zeit hat er seine expressionistische Bildsprache entwickelt.“

Das DZI Spenden-Siegel ist das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen. Es belegt, dass eine Organisation mit den ihr anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht.

Mehr noch: Siegel-Organisationen verpflichten sich freiwillig, die  DZI-Standards (PDF)  zu erfüllen und damit höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Sie sind leistungsfähig, arbeiten transparent, wirtschaften sparsam, informieren sachlich und wahrhaftig und haben wirksame Kontroll- und Aufsichtsstrukturen. Auf diese Weise gewährleisten sie, dass die ihnen zufließenden Spenden den gemeinnützigen Zweck erfüllen.

Das DZI Spenden-Siegel genießt deshalb großes Ansehen, sowohl in der Bevölkerung als auch bei Behörden, den Medien und den Spendenorganisationen selbst. Und es wird zum wesentlichen Kriterium, wenn ein besonderes Maß an Sicherheit gefordert ist. So arbeiten viele Printmedien, TV- und Rundfunkanstalten bei Spendenaktionen nur mit Organisationen zusammen, die das DZI Spenden-Siegel tragen. Auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und das Auswärtige Amt stützen sich bei ihren Zuwendungsentscheidungen in besonderem Maße auf das Spenden-Siegel.

Rund 230 Organisationen tragen zurzeit das DZI Spenden-Siegel. Im Durchschnitt sind rund 30 Prozent der Erstanträge nicht erfolgreich. Die Siegel-Organisationen setzen jährlich ein Geldspendenvolumen von 1,2 Mrd. Euro ein und damit rund ein Viertel des Spendenaufkommens in Deutschland. Daher ist das DZI Spenden-Siegel das wichtigste Vertrauenszeichen im Spendenwesen. Seine Bedeutung wird ihm auch von der Stiftung Warentest bescheinigt. Sie beurteilte in ihrer Zeitschrift Finanztest das Spenden-Siegel als „echtes Qualitätssiegel für Spendensammler“.

Seit Mai 2012 erhält das DZI Anfragen  zum Verein „Europäisches Spendensiegel“, der zahlreichen Spendenorganisationen  sein Siegel „ehrenhalber“, das heißt ohne jegliche Initiative bzw. jeglichen Antrag seitens der jeweiligen Organisation zuerkannt hat. Das DZI hat eine  Vielleicht sehe ich aus als würde ich dir zuhören aber in meinem Kopf denke ich an Volleyball Herren TShirt 13 Farben Khaki
 zu diesem Verein erarbeitet, in dem es sich von diesem distanziert un

Von Carina Schmidt

MAINZ/WIESBADEN - Jörg Höhler drückte es vereinfacht folgendermaßen aus: Die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden (KMW) bekommen einen neuen Sportwagen und drei riesige Thermoskannen. Technisch korrekt formuliert meinte der KMW-Vorstand den Bau des modernen Blockheizkraftwerks, das mit Erdgas Strom und Fernwärme erzeugen soll, und die dazugehörigen Wärmespeicher. Die Inbetriebnahme ist bis Ende 2018 geplant. Damit soll die Fernwärmeversorgung im Mainzer Stadtgebiet gesichert werden.

Beim symbolischen ersten Spatenstich auf der Ingelheimer Aue konnten sich der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling und sein Wiesbadener Amtskollege Sven Gerich nicht so ganz einigen, wer denn nun zuerst Hand an die große Schaufel legen durfte. Doch nur aus Spaß. Ernst war den SPD-Politikern ihre Einigkeit, dass die Investition von gut 100 Millionen Euro für den Ausbau des Kraftwerkstandortes zu einer Wärmeplattform ein wichtiger Schritt für die Zukunft des kommunalen Energieerzeugers sei. OB Ebling betonte außerdem: „Das Projekt ist ein großer Beitrag für den Klimaschutz.“

Einsatzzeiten von Gaskraftwerken gesunken

Hintergrund für den Bau sei die Situation auf dem deutschen Energiemarkt, machte KMW-Aufsichtsratvorsitzender Gerich deutlich: Durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien und den Preisverfall von Strom an der Börse sowie die gesunkenen Preise für Kohlenstoffdioxid-Zertifikate seien die Einsatzzeiten der deutschen Gaskraftwerke bereits jetzt deutlich gesunken. Eine Tendenz, der die Regierung nach der Bundestagswahl im Herbst unbedingt entgegenwirken müsse, forderte der Wiesbadener OB: „Es kann nicht sein, dass alte Kohlekraftwerke bevorteilt werden, während umweltfreundliche und hocheffiziente Gaskraftwerke wie das in Mainz immer häufiger still stehen.“

Wie KMW-Vorstandsvorsitzender Lars Eigenmann erläuterte, könne das bestehende Gaskraftwerk nur dann wirtschaftlich betrieben werden, wenn sich seine Einsatzzeiten vorrangig nach den Strompreisen richten würden und nicht nach der Notwendigkeit der Fernwärmeversorgung. Damit die Energiewende gelinge, würden Gaskraftwerke mit einer umweltfreundlichen Kraft-Wärme-Koppelung benötigt. Und das soll auf der Ingelheimer Aue künftig folgendermaßen funktionieren: Das Blockheizkraftwerk wird insgesamt zehn Motoren umfassen. Jeder kann bis zu zehn Megawatt (MW) elektrisch und knapp neun Megawatt thermisch erzeugen.

Zum Vergleich: Das bestehende Gas-Kraftwerk auf der Ingelheimer Aue hat eine Leistung von mehr als 400 MW. Bei den neuen Wärmespeichern handelt es sich um eine Anlage, bei der die anfallende Wärme genutzt wird, um Wasser in mehreren großen gedämmten Spezialbehältern zu erwärmen. Das heiße Wasser kann über Stunden und Tage gespeichert und später gezielt ins Fernwärmenetz abgegeben werden.

Anschluss von Wiesbaden ist gescheitert

Die Vorteile des neuen Blockheizkraftwerks seien, erklärte KMW-Vorstand Höhler, dass es mit über 85 Prozent die Energie des Brennstoffes Erdgas sehr effizient ausnutze. „Die Motoren können außerdem binnen zwei Minuten hochgefahren und nach einer Minute wieder gestoppt werden.“ Das Blockheizkraftwerk benötigt bei gleicher Fernwärmeerzeugung weniger Brennstoffeinsatz und schont damit die Umwelt. Vorstandskollege Eigenmann versicherte zudem: „Wir werden hier nicht einfach ein großes Ungetüm hinstellen. Die Wirtschaftlichkeit der Anlage wurde ausgiebig geprüft, auch die schalltechnischen Anforderungen werden deutlich unterschritten, sodass keine Auswirkungen durch Geräuschentwicklung befürchtet werden müssen.“

Kleiner Wermutstropfen: Die Überlegungen, Wiesbaden an das Fernwärmenetz der KMW anzuschließen, seien aus Kostengründen gescheitert, erklärte Gerich: „Der kurze Weg durch Rohrleitungen unter dem Rhein durch war nicht möglich, den Park des Biebricher Schlosses zu queren ebenfalls nicht.“

Errichtet wird das neue Blockheizkraftwerk von dem finnischen Unternehmen Wärtsilä Energy Solutions. Laut Kari Hietanen, der bei Wärtsilä für Wirtschaftsbeziehungen und Rechtsfragen verantwortlich ist, werden die fünf Meter hohen und 13 Meter langen Motoren per Schiff nach Rotterdam und dann per Lastwagen nach Mainz transportiert. „Das wird sicher eine spektakuläre Aktion“, kündigt Hietanen an. Die Lieferung ist aktuell für November geplant.

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